Ein Blockhaus steht für Komfort, Wohlbefinden und gesundes Wohnen. Und das kommt nicht von ungefähr. Vermutlich ist Holz der älteste Baustoff, den die Menschen kennen und der Bau von Holzhäusern verbindet Menschen der unterschiedlichsten Kulturen und Hautfarben. Dabei waren die ersten Häuser aus Holz einfache Pfahlbauten, die den Menschen jedoch Raum und Sicherheit boten.
Vorläufer der Blockbauweise: Die Pfahlbauten
Unter Pfahlbauten versteht man Ansiedlungen auf Pfählen. Diese sind auf dem Festland aber auch an Meeren, Seen, Flüssen und Sümpfen zu finden. Die ältesten Pfahlbauten lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Pfahlbauten sind auch unter dem Begriff Stelzenbauten bekannt. Pfahlbauten wurden in Europa noch bis ins frühe Mittelalter errichtet und sind werden von anderen Völkern dieser Erde auch heute noch gebaut. Überall auf der Welt hinterließen die Pfahlbauten ihre Spuren und ebneten den Weg für fortschrittliche Weiterentwicklungen – wobei eine der beliebtesten „Innovationen“ das Blockhaus ist.
Über 2000 Jahre! Eines der ältesten, „modernen“ Blockhäuser
Die ersten Wohnblockhäuser entstanden in Ost-, Nordeuropa und Skandinavien. Dabei steht das erste „modern“ gebaute Blockhaus in Kachastan. Dieses Holzhaus kann auf eine über 2000 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Der erste Blockhausbau in Deutschland begann in der späten Bronzezeit, also etwa 1100 – 750 vor Christus. Kaum war das Blockhaus erfunden, wurde es von den Menschen geliebt – und in unglaublicher Vielfalt verbreitet. Nicht umsonst findet man Blockhäuser auf der ganzen Welt. Angefangen von Gartenhütte, Holz-Gartenhaus und Gartenhaus bis zum luxuriösen Wohnblockhaus mit licht durchfluteten Räumen.

